Tel Aviv: mein kulinarischer Höhepunkt

Aktualisiert: 12. Sept.

Wer mich kennt weiß, dass Reisen in meinem Leben einen wahnsinnig hohen Stellenwert hat.

Ich bin fasziniert von den unterschiedlichen Menschen, lass mich gerne durch andere Kulturen begeistern und klar… esse mich durch lokale Spezialitäten durch und sammle dadurch so viele Inspirationen für neue Gerichte, lerne unterschiedliche Geschmäcker kennen und … okay das hört sich jetzt schmalzig an: bin einfach glücklich.

Mittlerweile habe ich über 40 Länder gesehen und werde oft gefragt, welches Land mich kulinarisch so richtig vom Hocker gehauen hat.

Bisher war meine Antwort ganz klar: Japan.


Obwohl ich definitiv viel zu wenig von diesem Land gesehen und geschmeckt habe, hab ich mich in das Essen und die spannende japanische Kultur verliebt.


Ja und dann…. Kam die Reise vor kurzem nach Tel Aviv. Israel, noch nie da gewesen, keine wirkliche Vorstellung davon, was mich in diesem Land kulturell erwartet. Klar wusste ich, dass das Essen gut sein soll, aber was ich dort geschmacklich erlebt habe, hat mich umgehauen. Ich habe dort die perfekte Inspiration für die vegane Küche bekommen und gespürt wie respekt- und liebevoll das Essen zubereitet wird. Etwas mit dem ich mich persönlich absolut identifizieren kann.

Darum wusste ich sofort: das erste, das komplett neu auf unsere Speisekarte kommt, wird etwas, das den israelischen Geschmack in einer Bowl verpackt:


Klassisches Hummus nach isrealischer Art | gebackene Aubergine | geröstete Kartoffeln | Zataar Kichererbsen (orientalisches Thymiangewürz) | Amba (würzige Mangosauce) | fermentierter Rotkohl | Sumach Gewürz | frische Petersilie


Normalerweise landen die Komponenten in unterschiedlichen Zusammensetzungen in einem „Sabich“ - einem israelischen Sandwich aus Pitabrot.





Bei leftovercooking gibt es all das ab 12.09. in der Israelischen Bowl.

Du kannst Sie Dir auf den Wochenmärkten bei Bowlhilde holen oder bestellst sie vor und lässt sie Dir nächste Woche Mittwoch bequem liefern




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